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HLR - Heidelberger Lackfabrik Dr. Rentzsch GmbH

Stand: 29.03.2022

Basisdaten

Firmenname Heidelberger Lackfabrik Dr. Rentzsch GmbH
Adresse Kurpfalzring 100A, 69123 Heidelberg
Inhaber Hr. Jochen Rentzsch
Webseite www.heidelbergcoatings.com/
Geschäftsfeld Produktion von Lacken, Beschichtungen und Spezielchemikalien für Holz & Kunststoff
IT-ler vor Ort Hr. Hoffmann
Servicevertrag in Tagen 4 (HW: 0, AS: 3, SE: 1, AW:2)
Kunde seit 12/17
Bestellberechtigte Hr. Rentzsch, Hr. Roth, Hr. Hochstein (Hr Hoffmann?)

Kennzahlen zum Verwaltungsaufwand

Beschreibung Anzahl Stand
Artikel (davon ungültig) 43.585 (8404) 03/22
Kunden

(davon ungültig)

1.692 (249) 03/22
Lieferanten

(davon ungültig)

2.209 (28) 03/22
Aktive ERP-Benutzer 76 03/22
DB-Größe gezippt / ungezippt 229,3MB / 1,4GB 03/22
Beschreibung 2022 2021 2020 2019 2018
Erzeugte Dokumente / Jahr 21.110 79.946 79.343 83.058 118
Neue Artikel / Jahr 782 3277 3.579 6.216 29.758
Neue Kunden / Jahr 13 570 408 100 601
Neue Lieferanten / Jahr 40 185 266 1.516 202
DB-Wachstum / Monat in MB

gezippt / ungezippt

  8,6 / 48,6 / / /

Infrastruktur

Hardware

Kunde stellt Hardware

Serverschrankaufbau

Serverschrankaufbau_HLR_(Vorne).jpg

 

Serverschrankaufbau_HLR_(Hinten)_(Stand-_04.11.2021).jpg

Software

Art Dienst Anbieter Besonderheiten Verwaltet von
ERP odyn opendynamic   OD
EGW EGW eGroupware   OD
VPN openVPN opensource   Kunde
Virtualisierungsumgebung Proxmox VE Proxmox   Kunde
Univention DC   Univention   OD
Mailserver       OD
Mailarchiv       OD

Backup-Konzept

System Task Art Intervall Startzeit Quelle Ziel
PVE1 VM VZ-Dump Wöchentlich Freitags 22:00 PVE1 dyno/pve-backup
NAS Komplette Daten Synology Hyperbackup Täglich 02:00 NAS-Verzeichnis Externe USB Festplatte
ERP ERP Datenbank erpbackup.sh daily Täglich 04:25 erp2017d04-ges-prod dyno/erp-backup
ERP Auth-Datenbank, Druckvorlagen erpbackup.sh weekly Wöchentlich Sonntags 04:47 kivitendo_auth_prod, Druckvorlagen dyno/erp-backup
ERP ERP-Verzeichnis erpbackup.sh monthly Monatlich am 1. um 04:52 /opt/prod/odyn-erp, /opt/odtools dyno/erp-backup

ERP Besonderheiten

Troubleshooting

Ein Großteil der Supportanfragen können in wenige Kategorien eingeteilt werden.

Lagerbestände

Probleme rund um Fehlbestände kommen am häufigsten vor und werden durch die Produktion verursacht.

Hierzu gehören:

  • Probleme mit Reservierungen
  • Negativbestände
  • Bestände auf falschen Lagern
  • Nicht erwartete Lagerbuchungen durch Rückmeldungen

Zur Lösung dieser Probleme sind folgende Informationen notwendig:

  • Artikelnr.
  • Chargennr.
  • Was ist falsch? & Was ist das erwartete Ergebnis

Vorgehen zur Lösung

  1. Soll-Zustand ermitteln
    1. Produktionstyp prüfen (Anhand der Chargennummer)
    2. Firmierung & Produktionsort entscheidet über gewähltes Produktions- & Versandlager
  2. Fehleranalyse
    1. Ist Soll-Zustand = Ist Zustand -> Wieso wird es als Fehler wahrgenommen
    2. Weicht Soll von Ist ab, muss geprüft werden, welche Lagerbuchung falsch ist
Preise und Preisupdates
  1. Tägliche Preisupdates von EK-Preisen
    Anhand der EK-Preise der Bestandteile werden die EK-Preise von Erzeugnissen täglich aktualisiert
  2. Verkaufspreise werden über Preisregeln gesteuert

ERP Basisdaten

Kontenrahmen SKR04
Mehrere Firmierungen / Anzahl 5
Anzahl Mandanten 1
Fremdsprachen EN, FR, IT, PL, PT, ES, TR

(Nur EN wirklich genutzt, Rest nur für Etikettenerzeugung)

Fremdwährungen USD
Schnellerfassung Nein


Begriffserklärungen

Begriff bzw. Abkürzung Erläuterung
Rezeptur Bestandteilliste von Artikeln mit Typ "Erzeugnis-Halbfabrikat", die in Bulks hergestellt werden (siehe: Bulk-Artikel). Eine Rezeptur wird immer für 100Kg angegeben
Stückliste Bestandteilliste von Gebindeartikeln. Sie besteht aus einem Bulk-Artikel und einem Gebinde
Bulk-Artikel Erzeugnis, dessen Bestandteilliste eine Rezeptur ist, hat den Artikeltyp Halbfabrikat
Gebinde „Umverpackung“ für Bulk-Artikel. Durch die Abfüllung in ein Gebinde wird ein Bulk-Artikel zu einem Gebindeartikel
Gebindeartikel Verkaufsartikel, entsteht durch die Abfüllung einer Teilmenge eines Bulks in ein Gebinde (Typ: Fertigerzeunis)
Set Ein Set ist ein Fertigerzeugnis, das aus mehreren Gebindeartikeln der gleichen Gebindegröße besteht
Ansatz Produktionsdurchlauf bzw. Position im Produktionsauftrag - Wenn die Maximalmenge für die Produktion eines Bulk-Artikel überschritten wird, muss die Menge in mehreren Ansätzen produziert werden
Abfüllung Füllen eines Bulk-Artikels in Gebinde oder einen Kessel (Vorproduktion)
Umfüllung Ein Gebinde-Artikel wird von einem Gebinde in ein anderes umgefüllt. Hierbei findet ein Artikelwechsel statt
Produktionsauftrag ERP-Dokument mit Anweisungen zur Produktion eines Bulk-Artikels mit X Ansätzen
Abfüllanweisung ERP-Dokument mit Anweisungen zur Erzeugung eines Gebindeartikels durch Abfüllung eines Bulk-Artikels in ein Gebinde
Rückmeldung Die Rückmeldung im ERP bildet die Lagerbewegungen und Prozesse der Produktion im ERP ab.

Sie ist auf 3 Phasen aufgeteilt:

1) Mengenrückmeldung - PA

2) Qualitätsrückmeldung - PA

3) Mengenrückmeldung - AA.

Durch die Rückmeldung werden die geplanten Soll-Mengen in Produktionsauftrag und Abfüllanweisung um die Ist-Mengen ergänzt. Zusätzlich können die technischen Merkmale in der Qualitätsprüfung im ERP erfasst werden.

Produktionsübersicht Zusammenfassung von allen offenen Auftragspositionen auf den benötigten Bulk-Artikel zur Erstellung von Produktionsaufträgen
ADR-Daten Daten die zur Einstufung in das Gefahrengut- und Transportrecht genutzt werden. Dies ist relevant für die Ausgabe von Abfüllanweisungen, Etiketten und Lieferscheinen
Verrechnungseinheit Im Feld Verrechnungseinheit in den Stammdaten von Fertigerzeugnissen wird die Größe des genutzten Gebindes in der genutzten Einheit des Artikels angegeben
Auftragsmenge zu produzierende Menge eines Bulks aus Kundenaufträgen
Lagermenge zu produzierende Mengen, die nicht aus Kundenaufträgen entstanden sind. Entstehen aus 1) manuellen PAs ohne Kundenauftrag, 2) freien Mengen (Auftragsmenge wurde um freie Menge erhöht), die einem Gebinde zugewiesen wurden
freie Menge Zu produzierende Menge, die keinem Gebinde zugewiesen ist. Entsteht durch die Erhöhung der PA-Ansatzmenge über die Menge für VK-Aufträge hinaus.
Technische Merkmale Werden im Zuge der Qualitätskontrolle in der Rückmeldung geprüft
Qualitätsprüfung Teil der Rückmeldung - Überprüfung der technischen Merkmale des produzierten Artikels
Splits Aufteilen einer VK-Auftrags-Menge auf mehrere Ansätze innerhalb eines PAs
Unterrezepte Bei Halbfabrikaten mit mehr als 2 Ebenen, muss ein Zwischenprodukt hergestellt werden. Dies wird über einen zusätzlichen PA "Unterrezept" abgebildet.
Chemges Programm zur Einstufung von Produktion in Gefahrenstoff-Klassen


Zusätzliche Features

Feature Beschreibung ERP-Modul Ticketnr
Produktionsübersicht Gruppierung von Auftragspositionen auf Halbfabrikate der Fertigerzeugnisse im AB Produktion  
Rückmeldung Eingeteilt in PA-Mengenrückmeldung, PA-Qualitätsrückmeldung, AA-Rückmeldung. Lagerbewegungen zu PA (Bestandteil-Entnahme und Einlagern Bulk) erfolgt durch PA-Qualitätsrückmeldung.

Lagerbewegungen zu AA erfolgen direkt durch AA-Rückmeldung.

Produktion  
Massenerstellen LS aus AB Erstellung von LS zu ABs mit Informationen zu Positionen ohne PAs/AAs oder fehlender Rückmeldung. Soll = mindestens AA zu einer Position erstellt.

Ist = Alle Positionen des Auftrags sind zurückgemeldet.

Je nach Einstellung im Kunden (BdV) werden mehrere Aufträge zu einem Lieferschein zusammengefasst (Datum und Lieferadresse müssen identisch sein)

Produktion / Verkauf #8657
Etikettendruck (Chemges) Etiketten für Verkaufsartikel werden über das Programm "Chemges"gedruckt. Die Daten hierzu werden vom ERP übergeben.

Im VK-Auftrag kann zu reservierten Positionen & in Produktionsübersicht & AA zu Produktions-Artikeln gedruckt werden.

Zum Druck ist eine Etikettennummer & Drucker unter Kundenspezifisch in Artikelstammdaten notwendig. Diese ist zur Auswahl des Layouts in Chemges notwendig.. Etiketten werden nach "Drucker" zusammengefasst und als Textdatei zum Download angeboten. Durch ein Script auf den Endgeräten der Benutzer verursacht das öffenen der Datei, die Übergabe der Daten an Chemges.

Produktion / Verkauf  
Dachser Export   Verkauf #7543
Bericht: Primärbedarf   Einkauf #9352
Zolltarifnummerntausch Ermöglicht das Austauschen einer Zolltarifnummer durch eine Andere in den Artikelstammdaten als Massenaktion. Stammdaten #10344
Bericht: i-Rechnungen Ausgabe einer CSV-Datei zu den Warenbewegungen zwischen den verschiedenen Firmierungen. Dies dient als Grundlage für die Rechnungsstellung von einer Firmierung an die nächste. Berichte  
Lösemittelbilanz Auswertung über Abnahmemengen von Lösemittel pro Kunde.

Ausgegeben werden Mengen und technische Merkmale zu einzelnen Artikeln

Berichte / Verkauf #10299
SAP-Import und -Export Aufträge des Kunden SPT werden von SAP an odyn übermittelt und dort als VK-Auftrag eingelesen. Dabei werden Artikel, temporäre Lieferadresse & Unterkunden gesetzt.

Zum Versand der Ware wird der in odyn erzeugte Lieferschein über die Schnittstelle an SAP zurück übergeben.


Voraussetzungen:

  1. Im Installationsverzeichnis im Ordner: „edi/sap/“ müssen die Ordner „import“, „export“ und „import_backup“ angelegt sein.
  2. In der kivitendo.conf müssen unter „[hlr]“ folgende Zeilen ergänzt sein:

sap_export_path = edi/sap/export

sap_import_path = edi/sap/import

sap_import_backup_path = edi/sap/backup_import

Verkauf  
Technische Merkmale Notwendige Daten für die Qualitätsprüfung werden in den Artikelstammdaten im Reiter "Technische Merkmale" hinterlegt Stammdaten  
ADR-Daten Daten zur Gefahrengut-Einstufung von Artikeln. Rezepte werden aus dem ERP an Chemges übergeben & dort eingestuft. Die Daten zur Einstufung werden aus Chemges ins ERP importiert.
Stammdaten  
Berechnung und Ausgabe der ADR Daten Anhand der ADR-Daten wird über ein Regelwerk im Lieferschein die Ausgabe der "ADR-Zeile" pro Position und die ADR-Punkte gesteuert.

Zusätzlich werden alle genutzten Gebinde als Tabelle ausgegeben.

Verkauf  
Unterkunden Zuordnung von Kunden zu einem "Haupt-Kunden".

Zu Unterkunden können kundenspezifische Artikelnummern, Beschreibungen und Etiketten hinterlegt werden.

Preise spezifisch für Unterkunden können nicht angelegt werden.

Die kundenspezifischen Daten werden in folgender Reihenfolge vom ERP genutzt: 1. Unterkunde 2. Hauptkunde 3. Standard-Daten

Stammdaten  
Erzeugung NVE-Daten + Etiketten & Dachser-Export NVE-Daten und Etiketten sind die Vorbereitung auf den Export an Dachser. Der Dachser-Export dient der Bestellung von Frachten bei Dachser + die Übergabe der Daten. Verkauf  
Umfuhren Bildet Lieferungen zwischen Firmierungen ab. Es können Lieferscheine erstellt werden. Alle Artikel können transportiert werden. Bei Halbfabrikaten ohne Gebinde wird der Benutzer dazu aufgefordert eine Firmierung einzugeben. Lager #10655, #15722
Bericht: Rückmeldedaten Gibt alle Daten zu Rückmeldungen aus:

Soll- & Ist-Mengen, Qualitätsdaten und Abfüll-Mengen

Produktion #16221, #17921
Produktionsorte Durch die Auswahl von Produktionsorten und Firmierungen kann bestimmt werden, welche Lager für die Produktion genutzt werden. Produktion #16740
Auftragsbezogene

Bestandsreservierung

Vorhandener Lagerbestand kann für VK-Aufträge reserviert werden und steht für weitere Aufträge dann nicht zur Verfügung.

Die Lager, auf denen Bestand reserviert werden, können unter "System/Stammdaten/Firmierungen" zu einer Firmierung im Reiter "Produktion" definiert werden.

Verkauf #7162, #9144
Mengenberechnung Halbfabrikat in Baukastenliste Zur Vereinfachung der Artikelanlage im Verkauf kann die benötigte Menge Halbfabrikat in Fertigerzeugnissen anhand der Verrechnungseinheit des Fertigerzeugnisses und der Dichte des Halbfabrikats berechnet werden. Stammdaten  
Automatisierte EK-Preis-Berechnung über Baukastenliste Damit der Ertrag in VK-Dokumenten immer korrekt berechnet werden kann, wird jede Nacht der Einkaufspreis von Erzeugnissen anhand der Baukastenliste neu berechnet. Stammdaten  
Produktion über PA + AA Zur Produktion werden PAs und AAs erzeugt.

PAs erzeugen Halbfabrikate ohne Gebinde aus Rohstoffen und Zwischenprodukten

AAs erzeugen Fertigerzeugnisse aus Halbfabrikaten und Verpackungen

Genauere Beschreibung im Abschnitt "Produktion"

Produktion  
Umfüllanweisung Sonderfall der AA. Aus einem Fertigerzeugnis können andere Fertigerzeugnisse in anderen Größen erzeugt werden. Ausschlaggebend für die Berechnung ist die Verrechnungseinheit der Artikel. Produktion  
Unterrezept Sonderfall des PAs. Bei mehrstufigen Halbfabrikaten muss ein Zwischenprodukt erzeugt werden. Dieses Zwischenerzeugnis wird über ein PA "Unterrezept" erzeugt. Die Nr. des PAs ist Nr. des Haupt-PAs + "U1", "U2"... aufsteigend.

Unterrezepte werden automatisch ausgedruckt, wenn der Haupt-PA gedruckt wird.

Bei Rückmeldung werden die Halbfabrikate ohne Charge eingelagert.

Produktion #11054
Geplanter Verlust in PAs Manche Produktionen haben eine hohe Verdunstung und es entsteht weniger Halbfabrikat als Rohstoffe eingesetzt wurden.

Um diesen Verlust abzubilden, kann in der Baukastenliste von Halbfabrikaten ein geplanter Verlust eingestellt werden.

Die angezeigte PA-Menge bleibt identisch, es werden aber mehr Rohstoffe zum Verbrauch auf den PAs angegeben und in der Rückmeldung als Standard hinterlegt.

Produktion #12580
Übergabe des Produktionsorts von Halbfabrikat zu Fertigerzeugnis Um Fehler in der Produktion zu vermeiden, werden die Produktionsorte vom Halbfabrikat an Fertigerzeugnisse übergeben Stammdaten #15197

Geänderte Standard-Features

Feature Beschreibung ERP-Modul Ticketnr
Mehrfache Einträge für Kundenspezifische Artikel

für den gleichen Kunden

Unterscheidung anhand Etikettennr. Stammdaten  
Lieferterminberechnung Liefertermine werden anhand Lieferzeiten, Produktionszeiten und vorhandenem Lagerbestand berechnet. Verkauf  
Kundenspezifische Artikel in separatem Reiter Die Kundenspezifischen Artikelnummern, Beschreibungen und zusätzliche Daten wurde aus dem Reiter "Basisdaten" in den Reiter "Kundenspezifisch" umgezogen.

Zusätzlich wurde das Feld "Preis" entfernt.

Stammdaten  
Sammellieferscheine Aufträge zu einer Lieferadresse und dem gleichen Lieferdatum können zu einem Sammellieferschein zusammengefasst werden.

In den Kundenstammdaten kann dieses Verhalten über die BdV "Sammellieferscheine" gesteuert werden

Verkauf #8657
EK-Etiketten Zusätzliche Druckvariante in EK-Lieferscheinen zum Druck von Etiketten für Rohstoffe Einkauf #15059

Informationen zur Arbeitsweise

Stammdaten

Artikel
Artikelklassen
Abkürzung Name Nutzung
E Einkauf Reine Rohstoffe, die als Bestandteil in Rezepturen genutzt werden und nicht einzeln abgefüllt oder verkauft werden
Eg Einkaufsgebinde Wird beim Einlagern in seine Bestandteile aufgelöst. Eingelagert werden nur die Bestandteile.
A Verpackung Vor allem für Gebinde genutzt
U Umverpackung Kartons, die als zusätzliche Verpackung für Sets dient.
H Handelsware Artikel, die ohne Verarbeitung weiterverkauft werden
B Halbfabrikat Zwischenerzeugnisse & Waren, die ohne Verarbeitung abgefüllt & dann verkauft werden
F Fertigerzeugnis Fertiger Verkaufsartikel. Muss aus Halbfabrikat und Verpackung bestehen.


Besondere Merkmale

Verrechnungseinheit = Wird zur Bestimmung der Gebindegröße unabhängig von der Einheit des Artikels genutzt. Über diesen Wert werden die Anzahl an benötigten Gebinden und die Menge an Halbfabrikat in der Baukastenliste (bei Liter-Artikeln) berechnet.

Wird die Dichte in Halbfabrikaten geändert, wird automatisch die Bestandteilmenge in allen zugehörigen Fertigerzeugnissen neu berechnet.

Benutzerdefinierte Variablen

ADR- / Gefahrengut-Daten

ADR-Daten sind international vereinheitlichte Kennungen für die Beschreibung von Gefahrenstoffen.

Jedes chemische Produkt muss eine Einstufung in ADR- bzw. Gefahrengut-Klassen erhalten.

Dies wird im Programm "Chemges" für alle Rezepte (Baukastenlisten von Halbfabrikaten) anhand der Bestandteile durchgeführt.

Diese Daten können aus Chemges exportiert und über den Import "ADR" im Suchformular der Artikelstammdaten (unter Button "mehr...") in das ERP importiert werden.

Artikel mit Klasse "Halbfabrikat" haben in den Stammdaten einen zusätzlichen Reiter "ADR", in dem die importierten Daten angezeigt werden. Mit entsprechendem Recht können die Daten direkt in den Stammdaten verändert werden.

Aus den Artikelstammdaten kann ein Export für Chemges erzeugt werden, um die Einstufung des Halbfabrikats in Chemges durchführen zu können.


Umzug der kundenspezifischen Daten in den Reiter "Kundenspezifisch" und Erweiterung der Eingabemaske

Variable Beschreibung
Drucker Pfad des Druckers, auf dem dieses spezielle Etikett gedruckt werden soll
Etikettennummer Für jeden Artikel kann eine separate Etikettennummer hinterlegt werden. Die Etiketten werden in Chemges unter dieser Nummer gepflegt und über den Druck dort aufgerufen
Kopien Bestimmt die Anzahl der ausgdruckten Etiketten
Mischungsverhältnis Beschreibt das Verhältnis von Lack zu Härter. Diese Angabe wird auf das Etikett gedruckt
SAP Nummer Einige Artikel haben eine SAP-Nummer, die auf dem Etikett ausgegeben wird
Universalfeld Textfeld das auf den Etiketten ausgegeben wird


Logik und Benennung der Artikel-Nummernkreise

Artikelgruppen sind über Artikelnummer gekennzeichnet. Die erste Ziffer der Artikelnummer ist ausschlaggebend für die Zuordnung.

Das Prefix "VP" vor der ersten Zahl wird in diesem Zusammenhang ignoriert.

"1" = UV Lacke / HD-Lux

"2" = Beizen

"3" = HD Add FK

"4" = Nitro Lacke

"5" = Säurehärtenede Lacke

"6" = DD-Lacke

"7" = Wasserlacke

"8" = Öle und Wachse

"9" = Verdünnungen

Kunden

Benutzerdefinierte Variablen & Merkmale

  • Chargenreinheit: In der Reservierung wird darauf geachtet, dass nur eine Charge verwendet wird
  • Hebebühnenzustellung: Wird für den Export an Dachser verwendet.
  • Versandzeit: Wird als Variable bei der Berechnung der Lieferzeit in VK-Aufträgen genutzt.
  • Zusätzlicher Reiter "Artikel-Etikettennummern" Auflistung aller Artikel mit relevanten Daten die diesem Kunden im Reiter "Kundenspezifisch" in Artikelstammdaten zugewiesen wurden.

Einkauf

Einkaufsetiketten

In EK-Lieferscheinen können über die Druckvariante "EK-Etikett" Etiketten für die eingekauften Waren gedruckt werden.

Es werden Artikelnummer, Beschreibung & Chargennummer ausgegeben.

Zusätzlich wird die Artikelnummer & Chargennummer als QR-Code ausgegeben.

Produktion

Produktionstypen.png

Chargennummern

Chargennummern werden durch die Produktion anhand des Nummernkreises für Produktionsaufträge automatisiert vergeben.

Je nach Produktionstyp kann die Vergabe der Nummern abweichen:

Die Logik kann anhand von 2 Kriterien grob unterteilt werden:

  1. Ist ein PA vorhanden
  2. Ist die Produktion für das Lager oder für einen Kunden

Vergabe_Chargennummern.png


Grundsätzlich ist der Aufbau der Nummern für Dokumente und Chargen wie folgt:

  1. Basis = PA-Nummer: 6-stellig aus Nummernkreis (auch wenn kein PA existiert)
  2. Charge der PA-Positionen (Halbfabrikat): 8-stellig (PA-Nummer + Suffix "01", "02",... aufsteigend)
  3. AA-Nummer: 8-stellig (aus 2. auch wenn kein PA existiert)
  4. Charge der AA-Positionen (Fertigerzeugnis): 10-stellig (AA-Nummer + Suffix)

Beispiel:

  1. 6-stelliger Nummernkreis für PAs = 123456
  2. Chargennummern für Positionen des PAs = PA-Nummer + Suffix "01", "02",... aufsteigend = 12345601
  3. Pro PA-Position wird AA erstellt. AA-Nummer = Chargennummer aus 2. (Bsp.:12345601) = 12345601
  4. Chargennummern für Positionen der AA: AA-Nummer + Suffix "01","02",... aufsteigend = 1234560101
    1. Für Abfüllungen auf Lager ist das Suffix "99","98",... absteigend = 1234560199


Von Logik abweichende Fälle

  • Unterrezepte: PA-Nummer = Haupt-PA + Suffix "U1", "U2",... aufsteigend. Chargennummer wird nicht vergeben ACHTUNG: Bei Rückmeldung werden die Halbfabrikate nicht für Haupt-PA reserviert!
  • Umfüllanweisungen: UA-Nummer = aus PA-Nummernkreis mit Suffix "00", aber Charge = Quell-Charge
  • Halbfabrikate des Produktionstyps 6 und 8: Haben keine Chargennummer
Produktionsübersicht

Die Produktionsübersicht dient der Planung und Steuerung der Produktion.

Alle Mengen zu Positionen mit Typ "Erzeugnis-Fertigerzeugnis" in VK-Aufträgen werden in der Produktionsübersicht auf das enthaltene Halbfabrikat gruppiert.

Mengen von Auftragspositionen zu gleichen Halbfabrikaten können in einem PA zusammengefasst werden.

Sind zu einem Halbfabrikat keine Auftragspositionen mehr ohne PA, wird in der Zeile des Halbfabrikats die Menge 0 ausgegeben.

Anhand bestimmter Kriterien werden die folgenden Möglichkeiten in der Produktionsübersicht angeboten:

Lagerbewegungen durch Rückmeldung

Der Fluss Produkte durch die Unternehmen sind wie folgt abgebildet (Grafik noch zu erstellen):

  1. Einlagern von Waren durch EK-LS auf Standardlager oder manuell gewählten Lagers -> Entnahme von Waren für Produktion durch PA-Rückmeldung (Aus Produktionslager oder mit Umlagerung aus Standardlager) -> Einlagerung des Halbfabrikats durch PA-Rückmeldung (auf Produktionslager) -> Entnahme des Halbfabrikats durch AA-Rückmeldung (aus Produktionslager)-> Einlagerung des Fertigerzeugnisses (Wenn für Kundenauftrag = Versandlager, wenn auf Lager = Reservierungslager aus Firmierung)

Entstehung von Über-/Untermengen

Durch folgende Prozesse können Über-/Untermengen in der Produktion entstehen. Diese vom Soll abweichenden Mengen werden dann in Lieferscheine oder in das Lager übergeben.

  1. In der Rückmeldung werden weitere Zutaten in produzierte Bulks hinzugegeben. Dadurch wird die Menge des Bulks erhöht und entsprechend an die Abfüllanweisung übergeben. Es kann auch vorkommen, dass die Menge des Bulks während der Produktion durch Verdunstung reduziert wird und mit verringerter Menge an die Abfüllanweisung übergeben wird.
  2. In der Abfüllung muss dann entschieden werden, was mit der Übermenge geschieht. Sie kann A) separat in ein einzelnes Gebinde abgefüllt werden, sie kann, B) in das letzte reguläre Gebinde abgefüllt werden, oder C) sie wird entsorgt/ausgebucht (Reste im Kessel oder Rohren).

Die Mengen aus der Abfüllung werden dann an den Lieferschein übergeben. Bei Lieferscheinen, die bereits ausgelagert sind, werden die Mengen nicht mehr eingefügt. Diese bleiben dann im Lager übrig (+ / -)

Behandlung von Über-/Untermengen

Es gibt 3 Hauptfälle, die unterschieden werden müssen:

  1. Lieferschein ist vor Rückmeldung ausgelagert
  2. Lieferschein ist noch nicht ausgelagert
  3. Produktion war für Lager bestimmt

1. Lieferschein ist vor Abfüllung ausgelagert

In diesem Fall werden aus der Abfüllung keine Daten an den Lieferschein übergeben.

Im Lager ist durch die Auslagerung des Lieferscheins ein Minusbestand.

A) Wenn: Abfüllung = LS-Menge, dann: wird der Lagerbestand ausgeglichen, Lagerbestand = 0

B) Wenn: Abfüllung < LS-Menge, dann: bleibt die Differenz als Negativbestand im Lager

C) Wenn: Abfüllung > LS-Menge, dann: bleibt die Differenz als positiver Bestand im Lager

Im Fall C sollte nochmals zwischen 2 Fällen unterschieden werden (ist momentan nicht der Fall) .

  1. Es ist kein Zusätzliches Gebinde hinzugekommen (Übermenge wurde einem Gebinde hinzugefügt)
  2. Es wurde ein zusätzliches Gebinde für die Übermenge genutzt

Übermengen

Untermengen

2. Lieferschein ist noch nicht ausgelagert

In diesem Fall werden die Mengen im Lieferschein an die Mengen in der Abfüllung angepasst.

Wenn Über-/Untermengen abgefüllt wurden werden im Lieferschein korrekt gefüllte Gebinde von dem Gebinde mit Über/-Untermenge getrennt und in 2 Positionen dargestellt

3. Produktion war für Lager bestimmt

In diesem Fall bleibt die komplette Menge im Lager. Die Menge der Abfüllung wird also komplett eingelagert. Hier kommt es zu dem Problem, dass im Nachgang nicht nachvollzogen werden kann welches Gebinde die Über-/Untermenge enthält. Hier sollte es eine Kennzeichnung geben

Produktion über die SPS

Die Schnittstelle zur automatisierten Produktion von Stadler + Schaaf wird über eine MSSQL Datenbank abgebildet. Funktionsumfang:

  • Export:
    • Rezepturen pro Produktionsauftrag
    • Wird beim Drucken von PAs für Halle 2 ausgeführt
  • Import:
    • Rückmeldung der produzierten Bulks
    • Wird über einen Hintergrund-Job ausgeführt

Pakete auf dem Server installieren

MSSQL-Treiber

curl https://packages.microsoft.com/keys/microsoft.asc | apt-key add -
curl https://packages.microsoft.com/config/ubuntu/16.04/prod.list> /etc/apt/sources.list.d/mssql-release.list
apt update
ACCEPT_EULA=Y apt-get install msodbcsql17

ODBC-Treiber

apt-get install unixodbc-dev

Perl Paket für ODBC

apt install libdbd-odbc-perl

Datenbankverbindung konfigurieren

Die kivitendo.conf um folgende Einträge erweitern. Das Passwort muss aus KeyPass ergänzt werden.

[hlr/sus]
server = 192.168.132.20
database = HDLaHD_Exchange
username = Erp
password =

Test-Datenbankverbindung konfigurieren (lokal bei opendynamic)

Die kivitendo.conf um folgende Einträge erweitern.

[hlr/sus]
server = mssql.opendynamic.local
database = Exchange_Test
username = SA
password = Chyt#HavThig$Wi4

Hintergrund-Job für Import der Rückmeldungen einrichten

  • Neuen Hintergrund-Job erfassen
  • Paketname: SuSProductionImport


Verkauf

Besonderheiten im VK-Auftrag
  • Lieferdatum wird berechnet (Längste Kette aus Produktionszeit/Beschaffungszeit + Lieferzeit unter Berücksichtigung von Lagerbestand)
  • Abweichende Liefertermine zu einzelnen Positionen werden in der Produktionsübersicht berücksichtigt
  • Eingefügte Artikel können nur mit einem Vielfachen der "Verrechnungseinheit" in den Stammdaten eingefügt werden.
  • Artikel haben eine Etikettennummmer in den Stammdaten hinterlegt. Diese wird für den Druck der korrekten Etiketten benötigt. Im Auftrag wird die Etikettennr. ausgegeben.
Reservierungen

Zwei Arten der Reservierung stehen zur Verfügung

  1. Manuelle "auftragsbezogene Bestandsreservierung" über VK-Auftrag
  2. Automatisierte Reservierung über Produktion
Auftragsbezogene Bestandsreservierung

Voraussetzungen

  • Mandantenkonfiguration ist aktiviert (unter "System/Mandantenkonfiguration/Lager"). Mit Einstellung "Chargenzwang" in der Mandantenkonfiguration können nur Bestände mit Charge reserviert werden.
  • Lager zur auftragsbezogenen Bestandsreservierung sind definiert (Aktuell nur über Firmierungen definierbar)
  • Bestand ist auf definiertem Lager vorhanden (Ist "Chargenzwang" aktiviert, muss der Bestand mit Charge eingelagert sein)

Reservieren im Auftrag

  • Reiter "Reservierung" zeigt alle möglichen Reservierungen zu vorhandenen Auftragspositionen an
  • Nur auf Lager, die in der Firmierung des Auftrags als Reservierungslager definiert sind, kann zugegriffen werden
  • Es können Teilmengen reserviert werden
  • Nicht reservierte Mengen werden in Produktion angezeigt
  • Etiketten für reservierte Mengen müssen über den Auftrag gedruckt werden (unter "Export/Etiketten")
  • Nach Reservierung werden die Chargennummern in das Feld "Charge" der betroffenen Position eingefügt

Übergabe an Lieferschein & Auslagerung

  • Alle Reservierungen werden bei Erstellung an den Lieferschein übergeben
  • Im Reiter "Reservierungen" in Auftrag und Lieferschein wird der Text "Bereits in Lieferschein" ausgegeben.
  • Sind mehrere Chargen zu einer Position reserviert, wird im Lieferschein pro Charge mit der entsprechenden Menge eine eigene Position erzeugt.
  • Im "Lagerausgang" der Position wird die reservierte Charge vorausgewählt.
  • Wird eine reservierte Position in einem Lieferschein gelöscht, wird ein Bestätigungsdialog angezeigt. Hier kann der Benutzer entscheiden, ob die Reservierung an den Auftrag zurückgeht, oder aufgelöst wird.
  • Wird der gesamte Lieferschein gelöscht, werden Reservierungen wieder an den Auftrag zurück übergeben.
  • Durch das Auslagern eines Lieferscheins werden alle Reservierungen aufgelöst und die Position mit der gleichen Trans-ID ausgelagert.
  • Wird das Auslagern storniert, werden die Reservierungen nicht wieder hergestellt.
Reservierung durch die Produktion

Neben der auftragsbezogene Bestandsreservierung werden Produkte auch durch die Rückmeldung in der Produktion reserviert.

Dies geschieht in 2 Stufen:

  1. Reservierung des Halbfabrikats für die zugehörige Abfüllanweisung durch Rückmeldung des PAs
  2. Reservierung des Fertigerzeugnisses für den zugehörigen Kundenauftrag durch Rückmeldung der AA
Besonderheiten im VK-Lieferschein
  1. Übergabe von Chargen in LS-Position wenn vorhanden, ansonsten Keine Charge in Position
  2. Jede Charge bekommt eigene Position (Für SAP-Export)
  3. Ausgabe ADR-Daten auf Lieferschein PDF-Dokument
    1. ADR-Einstufung mit Daten pro Position (Schaubild für Prüfkriterium)
    2. ADR-Punkte-Tabelle am Ende des LS
    3. Ausgabe aller genutzten Verpackungen am Ende des LS
  4. Feld "Transportmittel" wird mit Standard-Transportmittel im Kunden gefüllt
  5. Ladehilfsmittel definieren + Export an Dachser
  6. Export an SAP
  7. Sammellieferscheine bei Erstellung über "Produktion"
  8. Etikettendruck für Dachser

Workflow_ADR_Prüfung.png


FiBu

Bericht: i-Rechnungen

Für einen Zeitraum können pro Firmierung alle "theoretischen" Warenbewegungen zwischen den Firmierungen ausgegeben werden.

interne_Dokumente_HLR.png


Datenbasis

Rechnungen im angegebenen Zeitraum der gewählten Firmierung.

Prüfungskriterien

1651822878218.png

Ausgabe

Folgende Informationen werden jeweils als einzelne Spalten ausgegeben:

Typ der Rechnung (Optionen:a) Einkauf zu Produktion, b) Produktion zu Verkauf, c) Einkauf zu Verkauf),

Lieferscheinnr., Rechnungsnr., Erzeugnis, Position, Datum(RG), Verkäufer (Verkaufende Firmierung), Käufer (Kaufende Firmierung), Warennummer (Nr. des Bestandteils), Ware (Name des Bestandteils), Menge, Stückpreis, Gesamtpreis, mit Produktionsaufschlag

BPMN Workflows

Kurzansicht Produktionstypen 1-4

1636470353270.png


In den Produktionstypen 1-4 können Fehler entstehen, wenn der Lieferschein vor Rückmeldung der AA ausgelagert wird.

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Kurzansicht Produktionstypen 5-8

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Detailansicht PA Erfassen

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Detailansicht AA Erfassen

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Rückmeldung

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