Leistungen


Kundenhandouts

Anleitungen, welche unseren Kunden in ausgedruckter Form übergeben werden.

Kundenhandouts

Anleitung zum Server Aufbau

Support
Mo.–Fr. von 8:00-16:00 Uhr 
E-Mail: support@opendynamic.de
Telefon: 0621 18061210

Beachten Sie, die folgenden Schritte in der gegebenen Reihenfolge durchzuführen.
Lesen Sie diese Anleitung durch, bevor Sie mit dem Aufbau starten.

Teileliste: 

Microserver_MI106_front.jpg

Synology-DS220Plus-NAS.jpg

0C4DBA28129B8B2F85257A5D007D6DF5_EWAR_8X9UTN_f_v_hi_369.jpg my-book-new-front-2.png.wdthumb.1280.1280.jpg

PVE

(Server)

FS

(NAS)

USV
Externe Festplatte

Die benötigten Kabel liegen in den Verpackungen bei.
Zusätzlich werden noch 3 LAN Kabel benötigt

1. USV-Batterie aktivieren:

grafik.png

2. PVE anschließen

pvehinten.png

3. FS anschließen:

Synology-DS220Plus-NAS.pngSynology-DS220Plus-NAShinten.png

Das Kabel "USB an USV" ist bei der USV mitgeliefert und ist ein USB auf LAN Kabel
Das Kabel "USB an Ext. Festplatte" ist bei der Ext. Festplatte mitgeliefert

4. Externe Festplatte anschließen:hddhinte.png

Schließen sie das Mikro USB Typ B Kabel an die Festplatte und an die FS an

Sowohl das Stromkabel als auch das Mikro USB Typ B Kabel
sind mitgeliefert

5. Steckplätze an der USV:

Folgende Steckplätze müssen zwingend eingehalten werden.

usvmitbeschriftung.png

6. Inbetriebnahme der Geräte:

  1. USV
    1. Schließen Sie die USV an den Strom an.
    2. Drücken Sie den An- / Aus-Knopf, solange, bis ein Signalton zu hören ist.
  2. FS
    1. Drücken Sie den An- / Aus-Knopf.
    2. Warten Sie, bis ein Signalton zu hören ist. Dies kann mehrere Minuten dauern.
  3. PVE
    1. Schließen sie den PVE auf. Nutzen Sie dazu die in der Packung beigelegten Schlüssel. 
    2. Drücken Sie den An- / Aus-Knopf im Inneren.

Nachdem alle Geräte hochgefahren sind, kontaktieren Sie unseren Support

Kundenhandouts

Selbsthilfeblatt

In einigen Problemfällen können Sie sich selbst helfen. Bitte lesen Sie hierzu folgendes: Selbsthilfeblatt_OD.pdf

Fall 1: Das ERP ist nicht erreichbar


Fall 2: Hardware aus  (z.B. nach längerem Stromausfall)


Fall 3: Drucken nicht möglich  

Hardwarekonzept

Die opendynamic setzt bei ihrem Hardwarekonzept auf hohe Datensicherheit.
Nachfolgend eine schematische Abbildung der Standardinfrastruktur:

Bestandteile und Funktionen

Hardware

Thomas-Krenn Microserver: 

Der Server ist das Herzstück der Hardwareinfrastruktur. Mithilfe von Proxmox können virtuelle Maschinen (VM) erstellt werden.
Über eine dieser VMs wird auch das ERP betrieben.
Bei einem bestehenden Servicevertrag läuft auch das Monitoring über eine VM auf dem Server.

Synology NAS:

Auf der NAS werden die aus dem ERP erzeugten PDF-Dateien abgelegt. Zusätzlich laufen Backups über die NAS.
Damit dient die NAS als eine zusätzliche Sicherheitsebene und als Dateiablage.
Die NAS kann, falls benötigt, auch als VPN-Server dienen, um den Zugriff auf das Kundennetzwerk zu gewährleisten

Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV):

Die USV bietet eine Notfallversorgung bei Stromausfall über die eingebaute Batterie. Dadurch wird genug Zeit überbrückt, damit die angeschlossenen Geräte gezielt herunterfahren können, und somit Datenkorruption zu verhindern.

Externe Festplatte:

Auf der externen Festplatte werden täglich die Daten der NAS gesichert.

Software

Bereitstellungsvertrag (BV)

Ein Bereitstellungsvertrag (im weiteren BV) bietet Ihnen direkten Zugang zum Telefonsupport des ERP-Herstellers – für schnelle, kompetente und zuverlässige Unterstützung. Der BV ist die kleinstmögliche Vertragsform für die geregelte Nutzung des Supports.
Ohne einen BV oder einen Servicevertrag können keine Supportdienstleistungen in Anspruch genommen werden.
Wir empfehlen, zumindest einen BV abzuschließen, da wir Ihnen sonst bei Problemen rund um das ERP nicht helfen können.

Der BV beinhaltet:

Reaktionszeiten:

Supportzeiten:
Montag bis Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
(ausgenommen gesetzliche Feiertage in Baden-Württemberg)

Servicevertrag (SV)

Der Servicevertrag ist ein individuell gestaltbarer Vertrag, mindestens aus 2 und maximal bis zu 4 Komponenten, welche den Support rund um das ERP regeln.

Ein Servicevertrag besteht aus mindestens 1 Stunde monatlichem Benutzersupport und einem Sicherheits- und Wartungsservice.

Die Anwendungswartung (AW) sorgt für regelmäßige Updates des ERP-Systems und die Softwareentwicklung (SE) für individuelle Anpassungen, um beispielsweise die Produktionsprozesse, realitätsnah im ERP abzubilden.

Komponenten des Servicevertrags:

Veranschaulichung der SV Struktur