# 12.12.2024 - 17.01.2025

## Implementierung ZUGFeRD  


<p class="callout info">Mehr Informationen finden Sie in unserem Wiki-Artikel ["E-Rechnung"](https://wiki.opendynamic.de/books/erp-basiswissen/page/e-rechnung "E-Rechnung")</p>

<details id="bkmrk-21325---%5B21041%5D-anpa"><summary>21325 - Anpassung der Druckvorlagen für E-Rechnungen</summary>

E-Rechnungen im PDF/A-Format müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, um die langfristige Lesbarkeit und maschinelle Auswertbarkeit zu gewährleisten. Daher müssen einige Dinge in den Druckvorlagen angepasst werden:

Briefpapiere:  
Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass diese Rechnungen keine Interpolationen enthalten dürfen.  
Da jedoch die Briefpapiere (stationery.pdf) Interpolationen enthalten, müssen diese angepasst werden.

Währungen:  
Aktuell verwenden die Druckvorlagen das Paket "eurosym". Das Problem ist, dass PDF/A ein Standard für die Archivierung von PDFs ist, und er verlangt, dass alle Schriftarten vollständig eingebettet und die Glypheninformationen korrekt sind.

Dies ist jedoch im Paket "eurosym" nicht der Fall. Aus diesem Grund muss das Paket "eurosym" entfernt werden und anstelle des Befehls "\\euro" sollte der Befehl "\\texteuro" verwendet werden, der mit der PDF/A-Konformität kompatibel ist.

</details><details id="bkmrk-21328---%5B21041%5D-zugf"><summary>21328 - ZUGFeRD: Validierung der PDF und XML</summary>

Um die Vorgaben von ZUGFeRD zu erfüllen, muss sichergestellt werden, dass die E-Rechnung den Anforderungen sowohl des  
PDF/A-3a-Standards für die PDF-Dokumente als auch den XML-Spezifikationen entspricht.

Dafür ist es notwendig, die Druckvorlagen der PDF-Dateien anzupassen, damit die Rechnung ein gültiges PDF/A-3-Dokument ist.

Um fehlerhafte XML-Daten zu vermeiden, sollte eine zentrale Funktion zur Überprüfung der XML-Dateien mithilfe einer XSLT-Datei entwickelt werden. Diese Überprüfung sollte nach dem Drucken und vor dem Import erfolgen, um sicherzustellen, dass die XML-Daten korrekt und gültig sind.

</details><details id="bkmrk-21370---%5B21041%5D-erwe"><summary>21370 - Erweiterung der Export-Felder</summary>

Zur Vervollständigung des Exportes sind folgende Felder zu erweitern:

- Erweiterung der -&gt; Steuerzonen (5305. und Steuerbefreiungsgründe (VATEX) -&gt; Lieferbedingungen (INCOTERMS) um ein Dropdown mit den entsprechenden Codes.
- \[\[ Kommentare \]\] aus der Artikelnummer und Artikelbeschreibung entfernen
- Fehlerhafte Gruppierung der Steuern bei mehreren Buchungsgruppen mit verschiedenen Konten
- Fehlerhafte Menge bei Positionen als Überschrift
- Fehlerhaften Positionsnummern bei Positionen als Zwischensummen

Außerdem wurden Elemente zum besseren Nutzererlebnis hinzugefügt:

- Hinzufügen eines Hilfe-Buttons in die Actionbar von "Einkaufsrechnung von Scanner hinzufügen"
- Hinzufügen eines Links bei Fehler in der Validierung
- Flash-Meldung, wenn die Validierung gestartet wird

</details><details id="bkmrk-21392---fehler-beim-"><summary>21392 - Fehler beim Wechselkurs</summary>

Beim Drucken mit einer anderen Währung und einem abweichenden Wechselkurs wurden die Werte doppelt umgerechnet  
Zudem soll die Warnung den Wechselkurs berücksichtigen.  
Dadurch werden diese fehlerhaften Meldungen bei anderen Währungen vermieden.

</details><details id="bkmrk-21405---mailversand-"><summary>21405 - Mailversand für Wiederkehrende Rechnungen brechen bei Fehler für E-Rechnungen ab</summary>

Falls der Druck eines PDF-Dokuments für eine E-Rechnung nicht funktioniert,  
werden die automatischen Mails für wiederkehrende Rechnungen nicht versandt.

Falls ein PDF-Dokument nicht erstellt werden kann,  
soll der Task für wiederkehrende Rechnung weiter durchgeführt werden.  
In der zusammengefassten Mail soll über die Nichterstellung des PDF-Dokumentes informiert werden.

</details><details id="bkmrk-21417---negative-men"><summary>21417 - Negative Mengen in VK-Aufträgen zulassen</summary>

E-Rechnungen dürfen keine negativen Preise enthalten. Jedoch sind negative Preise in Rechnungen erforderlich, z. B. für ein Rabatt.  
Um dies zu ermöglichen, kann die Menge als Minusbetrag erfasst werden, um auch einen negativen Preis zu erhalten.

Aktuell ist die Erfassung einer negativen Menge in Aufträgen (aus denen die Rechnungen entstehen) unterbunden und  
soll für einen negativen Preis ermöglicht werden.

</details>